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Das erste Buch Hunzes

Kapitel 1: Die keKsung

Am Anfang schuf Hunz keKse und Ärsche.

Und die Ärsche waren wüst und leer,
und es war finster in deren Tiefe;
und der Geist Hunzes schwebte auf dem Schnotz.
Und Hunz sprach: Es werde Dull!
Und es ward Dull.

Und Hunz sah, dass Dull gut war.
Da schied Hunz Dull vom Schnotz...

Quelle: "Das heilige Buch der keKse", Auszüge überliefert durch [A|K]Torian

 

Ode an den Kot


Kot oh Kot bist du schon tot????
Tot bin ich noch lange nicht,
denn Kot wie mich vergißt man nicht.

Einst bin ich aus dem Arsch gekrochen
und habe nach faulendem Darm gerochen.

Nun treib ich rum in seichtem Wasser,
meine Konsistenz wird weich und nasser.

Und die Moral von der Geschicht?
Weichen Kot vernascht man nicht!!!!!

Quelle: unbekannt, überliefert durch [A|K]CptHirni

 

Geschwafel von der Strafe


Einige Menschen sagen, das Leben sei eine Strafe.
Leben ist das Gegenteil von Tod, wie allseits bekannt sein müsste.
Nun, ist die Todesstrafe strafend? Wohl kaum.
Also hier die Reform: Die Lebensstrafe. "Hiermit verkünde ich das Lebensurteil, sie seien zum Leben veruteilt!".
Ist das noch richtig? Alle rechtschaffenden Menschen tot, alle Schurken erquickend lebendig? Hmm, JA!
Nun verkünde ich das Terror-Anarchistische-Pogo-Regime mit tyrannischen Anteilen ungemütlicher Boshaftigkeit.
Oder ist das Leben doch lebenswert und einige Menschen nur Saierköppe?

Verfasser: [A|K]Leviathan

 

Der Häkkar


Der Kot,
Zerhackt, zerhackt,
Der Kot ward zerhackt!

Der teure Kot,
der einnahm,
in der Not,
den Platz vom Brot!

Wer hat zerhackt den Kot,
Wer hat den Kot zerhackt?
Zerhackt, zerhackt,
Wer dachte so vertrackt?
Wer ist so abge-fucked?

Den Kot,
In der Not,
Zerhackt!

Wer hatte denn noch Brot,
Wir brauchten doch den Kot!

Schnabbeldiewuuuh!

Verfasser: [A|K]Leviathan

 

ArschkeKs Urkot


Wenn mal die Hirnfäkalie kocht,
und die Gedanklichkeiten unterjocht,
wenn Cerebralmüll deine Denke erschwert,
dein Cortexkompost übel gärt...
dann ist das den ArschkeKs Urkot wert.

Verfasser: [A|K]Dulljeff

 

Das Lied vom Fux

(Auszüge)

Fux du hast die Gans zerschlagen, bau sie wieder auf, bau sie wieder auf.
Sonst kommt der kapitale Jagdgelehrte mit dem Tötungsapparat, mit dem Tötungsapparat...

Verfasser: [A|K]Leviathan

 

Wadda


Der kleine Padawan hat Waddawu,
drum läuft aus seiner Nase Wadda nu´.

Verfasser: [A|K]Staatsfeind & [A|K]Leviathan

 

Der Refrain eines schlechten, jedoch bekannten Liedes


Wulamukuläle lecker Lammfleisch jamjam.

Verfasser: [A|K]Lilaleberthran (auch bekannt als [A|K]Leviathan)

 

Das Hirn


Das Hirn,
unendliche Weiten des Hirns.
Unergründlich,
Unerforscht,
niemals pünktlich,
schmeckt wie Borscht.

Dem einen zum denken,
dem andern zur Qual,
die anderen zu lenken,
vor´n spitzen Pfahl.

Wenns Hirn sagt: "Schade,
Ich will nicht mehr"
muss, Mr. Desert Eagle her.

Ein kleiner Rumms
mit großen Folgen,
Kein Mumps und keine Sorgen,

Ein kleines Loch weist darauf hin,
da wo Hirn war, is jetzt fin.

Verfasser: [A|K]StevieRay

 

Der Kopf


Der Kopf, noch dran, noch etwas drin?
Ist er noch da, ist er wo hin?
Sag mir, wo ich richtig bin!

Verfasser: [A|K]Leviathan

 

Was ist es?


Was ist es, das mich tötet?
Das Überraschungsmoment!
Beliebige, unvorhersehbare Schritte.
Doch wenn wir das Unvorhersehbare nicht vorhersehen, das Unerwartete nicht erwarten in einem Univerum unendlicher Möglichkeiten, sind wir wahrscheinlich eines Tages dem Frivolwollen von jemandem oder etwas ausgeliefert, das man nicht ANALysieren, kategorisieren oder irgendwie zuordnen kann.
Erst dann merken wir, dass jeder Augenblick ein eigenes Universum darstellt und wir realisieren, dass Zeit kein Raubtier ist, was uns verfolgt und uns am Ende unerbittlich einholt, um uns zu erledigen, sondern dass Zeit ein Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Und was wir hinterlassen ist nicht so wichtig, wie die Art, wie wir gelebt haben, denn letztlich, sind wir alle nur sterblich. Manche mögen an das ewige Leben glauben, an das Leben nach dem Tod, an Gott oder auch an UFOs. Doch es gibt Menschen, die sich nicht um Außerirdische kümmern, sondern nach einem Sinn in anderen Menschen suchen. Selten oder vom Glück begünstigt sind die, die ihn finden, denn obwohl wir vielleicht nicht allein im Universum sein mögen, auf unseren eigenen getrennten Wegen auf diesem Planeten, sind wir alle ganz allein. Manche schon vor dem Sterben, doch alle danach.

Verfasser: [A|K]Weir

 

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